Outsourcing – doch wohin?

Manpower gesucht

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Outsourcing ist einer der bekanntesten Konzepte der Betriebswirtschaftslehre. Doch ähnlich wie bei E=MC² wissen nur wenige was es bedeutet und wann es angebracht ist.

Outsourcing ist ein Ergebnis der klassischen make-or-buy-Frage. Wenn ich etwas günstiger als der Markt machen kann, weil ich mich zum Beispiel darin spezialisiert habe, ist es besser etwas selber zu machen. Dies nennt sich Insourcing. Häufig hat sich aber jemand anderes, wie zum Beispiel tel-inform auf ein bestimmtes Produkt im Markt bereits spezialisiert und kann dieses deutlich günstiger anbieten als ich selber produzieren kann. Dies trifft vor allen Dingen häufig auf administrative Tätigkeiten zu, denn in der Produktion ist man schließlich selber Spezialist.

Aus diesem Grund werden häufig administrative Arbeitsgruppen zu einem anderen outgesourced, da er zum Beispiel günstigere Mitarbeiter hat oder die Administration nicht in einem teuren Gebäude inmitten einer Großstadt platziert hat.

Neben der reinen Kostenrechnung hat Outsourcing aber noch zwei weitere Vorteile. Einer davon ist die Flexibilität, d.h. wird mein Anbieter teurer kann ich einfach zu jemand anderem im Wettbewerb wechseln. tel-inform bietet hier zum Beispiel Lösungen an. Dies wäre bei festen Angestellten nicht so einfach der Fall. Der zweite Grund ist eine Variabilisierung der Kosten. Besonders wenn es um unternehmensinterne Dienstleistungen geht, muss ich einen gewissen Stamm an Mitarbeitern immer halten, auch wenn die momentane Marktsituation nicht so gut ist. Habe ich meine Dienstleistungen von jemand Anderem bezogen, kann ich diese in einer Rezession, wenn sie nicht stark beansprucht wird, zurückfahren und so Kosten sparen.

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