Sponsored Video – Testbericht Nuance Dragon 12

Ist man Unternehmer oder im Management tätig, hat man oft viele Texte zu erstellen. Das fängt bei der Flut an täglichen E-Mails an, geht über die Erstellung von Berichten bis hin zur Vertragsformulierung. Da wünscht man sich doch, man hätte jemanden, der diese Dokumente für einen verfasst. In der Tat gibt es auch einige, die das Glück haben einen Assistenten dafür gestellt zu bekommen, die aufschreibt, was man ihr diktiert. Die meisten Menschen dürfen dieses Privileg allerdings nicht genießen.

Aus diesem Grund haben die kreativen Entwickler bei Nuance ein Spracherkennungsprogramm gestaltet, dass es jedem ermöglicht sein gesprochenes Wort ohne Mühe auf dem Bildschirm zu sehen. Dieses Programm heißt Dragon 12 und ist eine Spracherkennung.

 

Ich habe das Programm einmal getestet und geschaut, ob es auch wirklich praxistauglich ist. Ich konnte feststellen, dass es wirklich hervorragend funktioniert. Am Anfang gibt es ein kleines Training der Software, bei der man einen Text vorlesen muss, sodass es sich an die eigene Stimme gewöhnt. Danach kann es schon losgehen mit dem Diktat. Dabei versteht das Programm die allermeisten Wörter und schreibt sie fehlerfrei auf; in jede Art von Dokument oder Formular. Es fühlt sich wirklich an, als ob man einem Assistenten den Text diktiert. Das hat zur Folge, dass man die Hände und den Kopf frei hat, um sich voll auf den Text zu konzentrieren oder die freigewordene Kapazität einer anderen Aufgabe zu widmen. Durch das laute Aufsagen des Textes fällt  auch die Formulierung wesentlich leichter und der Text wirkt insgesamt runder.

Bei der Nutzung des Programms lässt sich also ein deutlich merkbarer Qualitäts- und Zeitgewinn feststellen. Die Produktivität steigt also in beiden Dimensionen.

Das Programm kostet 99 € in der Standard- und 149 € in der Premium-Version und ist damit weit günstiger als andere professionelle Programme wie z.B. von Adobe oder Microsoft. Die Rentabilität des Programms hängt natürlich davon ab, wie viel man sich tagtäglich mit Texten beschäftigt. Aber schon, wenn man nur jede Woche eine halbe Stunde einspart, summiert sich das zu über 20 Stunden gesparte Zeit pro Jahr. Zeit, die Geld kostet, Zeit, die besser für die Akquisition von Kunden oder für die Familie genutzt werden könnte.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ergibt sich also eine klare Kaufempfehlung. Das Programm hat aber auch seine Grenzen. So führt das technisch notwendige Diktat dazu, dass sich die Software nur in Einzelbüros sinnvoll einsetzen lässt, da man sonst andere Beschäftige stört. Im geschlossenen Büro oder alleine zu Hause stört man niemanden und man kann die volle Funktionalität des Programms ausnutzen.

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1 Response

  1. Dennis sagt:

    Nicht schlecht, die letzte Software in der Art, die ich getestet habe, brachte alles auf den Bildschirm nur nicht meine diktierten Sätze.

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