Webkataloge – googles Papa

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Heutzutage benutzt fast jeder Mensch Google, um durch das Internet zu navigieren. Ein paar benutzen auch noch Konkurrenzprodukte, wie zum Beispiel Bing von Microsoft, aber am Ende nutzt jeder irgendeine Form von Suchmaschine.

Diesen Luxus gab es nicht am Anfang des Internets. Damals musste man die Seite wirklich kennen. Mit der wachsenden Anzahl von Internetseiten wurde das aber immer unübersichtlicher und es wurden Webkataloge angelegt. Hier konnte man wie in einem Telefonbuch jede Internetseite des damaligen World Wide Web finden. Doch auch dies hielt nicht lange an, da die Anzahl der Neuregistrierungen zu groß war, um mithalten zu können, und die Anzahl der Internetseiten zu groß war, um eine tatsächliche Übersicht zu liefern.

Aus dieser Not heraus entstanden dann die Suchmaschinen, wie Yahoo und Google, wobei sich letztere als die erfolgreichere durchgesetzt hat. Es gab damals also schon sehr schnell das echte Bedürfnis eine einfache Methode zu haben, eine Seite im Internet zu finden.

Nun ist es einfach, denken sich viele. Doch wer saß nicht schon mal stundenlang vor Google und hat nach einem bestimmten Thema gesucht und nicht das richtige Ergebnis gefunden. Am Ende des Tages ist es eben nur eine Suchmaschine. Aus diesem Grund sind die Webkataloge niemals ganz ausgestorben. Oft stellen sie nämlich eine übersichtliche Auflistung von interessanten Seiten, zu bestimmten Themen, wie zum Beispiel fahrzeug-verzeichnis.de, oder zu vielen Themen, wie der Webkatalog 2WiD, bereit. Der Vorteil hierbei ist eindeutig, dass ein guter Webkatalog nur interessante und wirklich relevante Seiten zu dem Thema vorstellt, und diese in einer übersichtlichen Weise untergliedert. Auf diese Weise spart man sich die Aussortierung von vielen uninteressanten und themenfremden Seiten, die man bei einer Google-Suche begegnet. Allerdings ist es meistens natürlich trotzdem einfacher und vermutlich sogar besser die Suchmaschine zu bemühen. Erst wann man hier keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreicht, sollte man Webkataloge zu Rate ziehen.

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1 Response

  1. Björn sagt:

    Du hast Recht, die Webkataloge gehören zu den ersten Online-Unternehmungen im Netz. Allerdings wurde mit den Jahren dann eine unglaubliche Anzahl von Katalogen online gestellt, von denen viele mit der Hoffnung verbunden waren, über die Besucher der Seiten Werbung verkaufen zu können. Da sich nur die wenigsten Webkataloge wirklich auf dem Markt durchsetzen konnten, fristen die meisten ein eher karges Dasein. – In der Gegenwart ist es ja Google selber, das mit seinem Google+ Local – früher Googlle Places hier versucht, Fuß zu fassen. Googles Vorteil: Es kann die Seiten bei Suchen prominent platzieren und damit den Traffic abfassen, und das ist genau das, was es tut. Vermutlich so lange, bis die EU wettbewerbsrechtlich aktiv wird.

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