Franchise – Ohne Kapital in die Selbstständigkeit gehen

Manpower gesucht

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Es gibt eine Vielzahl von Franchiseunternehmen am Markt, egal ob Handel, Handwerk oder Dienstleistungen, es existiert kaum ein Geschäftsbereich, indem kein Franchise system zu finden ist. Für viele ist es die einzige Möglichkeit, sich mit wenig oder auch ganz ohne Kapital selbstständig zu machen. Franchisenehmern werden fertige Konzepte mit zahlreichen Hilfestellungen in Form von Schulungen, Gesprächen mit Banken und Vermietern und Unterstützung in vielen andern Bereichen angeboten. Hier wird kein Existenzgründer allein gelassen.

Wenn es Franchise sein soll, welches System kommt infrage?

Im Franchisebereich werden den zukünftigen Partnern eine große Anzahl von Möglichkeiten geboten. Nicht nur aufgrund der Branchenvielfalt, sondern auch durch die unterschiedlichen Franchisesysteme. Ein zukünftiger Franchisenehmer muss sich zunächst selber fragen, ob er mit wenig oder ganz ohne Eigenkapital ein Unternehmer werden möchte. Des Weiteren stellt sich auch die Frage nach der Anlaufzeit des entsprechenden Franchisesystems und ob eventuell nur ein zweites Standbein aufgebaut werden soll. Hier treffen Fragen auf Fragen, die vor dem ersten Schritt in die Selbstständigkeit geklärt werden müssen. Auch hier können die meisten Franchiseunternehmen helfend zur Seite stehen.

Master-Lizenzen für ambitionierte Franchisenehmer

Bei den sogenannten Master-Lizenzen übernimmt ein Franchisenehmer von dem Franchiseunternehmen nicht nur ein Ladenlokal oder ein Büro, sondern er ist für den Aufbau innerhalb einer ganzen Region zuständig oder sogar in der nächsthöheren Dimension, auch für ein ganzes Land. Für einige Existenzgründer ist das die ganz große Chance, aber auch eine ebenso große Herausforderung. In den meisten Fällen sitzen die Franchiseunternehmen im Ausland und wollen durch das Franchise, ihr Konzept auch in anderen Ländern etablieren. Auch beim Franchise liegen die Vor- und Nachteile auf beiden Seiten, doch für viele ist das Franchise eine gute Möglichkeit, mit einer kleinen „Rückversicherung“ in die Selbstständigkeit zu gehen.

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3 Responses

  1. Fred sagt:

    Interessanter Artikel aber mir sind kaum Franchises bekannt die ganz ohne Kapitaleinsatz funktionieren. Viele vergessen auch das man in der Startphase meist kein anderen Job hat der Geld einbringt aber die Wohnung und Lebenshaltung trotzdem bezahlt werden müssen. Man sollte also durchaus einiges an Geld haben um den Franchisgeber und die Lebenshaltung bezahlen zu können.

  2. Wanda sagt:

    @Fred
    Es ist allgemein etwas Blauäugig geschrieben. Es gibt zum einen kaum ein Geschäft in das man nicht investieren muss. Zum anderen sollte man auch die Franchise Firma genau unter die Lupe nehmen. Nicht immer wird einem mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Oft geht es den Unternehmen nur um die Ausbeutung der Franchisenehmer oder man ist an knüppelharte Verträge gebunden, die einem kaum Spielraum für eigene Entscheidungen lassen.

  3. Sascha sagt:

    Das Problem an Franchises ist die absolute Gebundenheit – in meinen Augen ist nicht von einer Selbstständigkeit zu sprechen. Außerdem ist mir keine Kette Bekannt in der man vorher nicht Eigenkapital benötigt. Trotzdem hat Franchises seine Berechtigung vor allem für den zweiten Arbeitsmarkt.

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