HP Officejet Pro X-Serie

Pro X Series Drucker Copyright: HP

Pro X Series Drucker
Quelle: HP

Das ganze Betriebsleben handelt von Trade-offs, von Abwägungen. Oft geht es darum, ob man Qualität oder Quantität wählen soll. Schnell wird bei starkem Kostendruck an der Qualität gespart, da man sie oft nicht sofort erkennt und sich stark sparen lässt.

Der Begriff der Qualität

Qualität ist tatsächlich ein subjektiver Begriff. Qualität hängt nämlich davon ab, ob ein Produkt die Bedürfnisse des Kunden befriedigt. Deswegen sollte man seine Zielkunden sehr genau segmentieren, damit man die Bedürfnisse kennt. Ganz oft lässt sich nämlich an Eigenschaften sparen, die der Kunde nicht zu schätzen weiß, zum Beispiel Dinge, die der Kunde gar nicht sieht. Hat man die Bedürfnisse erkannt, darf man sich hier nicht kaputt sparen. Das beste Beispiel ist hier vielleicht die Hotellerie. Hier muss alles was der Gast sieht pikfein sein; jedes Staubkorn sind zwei zu viel. Die Mitarbeiter-Gänge und Räume sehen aber wie Bruchbuden aus. Hier wird gespart wo es geht.

Das Drucken

Drucken nehme ich als Beispiel, da man hier vermeintlich viel Geld sparen kann mit Tricks. Die Vermutung ist, dass jeder Drucker sowieso gleich ist und der Fokus auf das zu druckende Dokument gelegt wird. Letzteres ist sicher richtig. Rechtschreib- oder Designfehler werden sehr schnell von anderen erkannt. Das gleiche gilt aber auch für Druckfehler. Dies gehört also zu den Feldern, wo 80% Qualität nicht reicht. Zudem braucht ein professioneller Drucker eine dauerhafte Druckqualität, die nicht von Kopie zu Kopie variiert. Es benötigt einen vernünftigen Drucker. Dazu gehört eine vernünftige Toner- oder Tintenqualität. Das man Farbe aus fremden Hause nehmen kann, ist im professionellen Feld nicht möglich. Im Privaten, bei günstigen Druckern, mag das in Ordnung gehen, wenn einem die Druckqualität nicht so wichtig ist und die Investition auch nicht so groß ist. Als Unternehmen ist das ein No-Go. Es entstehen mehr Kosten (durch Ausfälle, durch Abfall, etc.) als man spart.

Objektive Kriterien eines Druckers:

  • Druckqualität: Meistens gemessen in der Auflösung. Wie sonst das Bild aussieht, kann man eventuell aus Rezensionen erfahren. Hewlett Packard hat dazu eine neue Technologie entwickelt, mit der Laserdruckerqualität von einem Tintenstrahldrucker imitiert wird.
  • Druckgeschwindigkeit: Je nachdem, wie viel auf einmal gedruckt werden soll, kann es von erheblichem Vorteil sein, schneller drucken zu können. Der HP Officejet Pro X-Serie bietet doppelte Geschwindigkeit als vergleichbare Drucker bei 70 Seiten pro Minute  (mehr als eine Seite pro Sekunde).
  • Variabilität: Mit den meisten Druckern soll nicht nur gedruckt werden, sondern Anforderungen gehen auch in die Richtung Scanner, Fax, verschiedene Blattgrößen, mehrere Papierschübe, etc.
  • Kosten: Dies ist natürlich am Ende ein Faktor der berücksichtigt wird, wenn alles am Gerät stimmt. Tintenstrahl ist in der Regel günstiger als Laser. Besonders der Pro X lässt sich sehr gut vergleichen und halbiert die Kosten eines Laser-Äquivalents.

 

Es heißt also aufzupassen. Schon viele Unternehmen haben sich kaputt gespart, genauso viele wie nicht konkurrenzfähig waren. Das Fazit ist also: Es gilt nicht nur zu sparen, sondern an den richtigen Stellen zu sparen und an den richtigen Stellen zu investieren.

 

HP Officejet Pro X-Serie

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2 Responses

  1. Lisa sagt:

    Gut umschifft die Klippen bei HP Druckern. Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass die Tinte bzw. die Toner für HP Drucker einfach zu teuer sind. Ausserdem gibt es so gut wie keine Möglichkeiten noname Patronen für HP zu kaufen. Ich bin ein Epson Fan.

  2. Sabine sagt:

    Ich habe auch einen Drucker aus der Pro X Series und bin bis Heute vollkommen zufrieden. Die Preise der Toner sind zwar etwas höher – aber dafür gefällt mir das Druckergebnis umso besser.

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