Der Verband Sozialer Wettbewerb e.V.

vswNach Angaben des Vereins selbst wurde der Verband Sozialer Wettbewerb e.V., kurz VSW, bereits im Jahre 1975 gegründet und hat in Berlin eine Geschäftsstelle. Nach eigenen Angaben hat es sich dieser Verband zur Aufgabe gemacht, unlauteren Wettbewerb und die damit verbundene Wirtschaftskriminalität bundesweit zu bekämpfen.

Mittlerweile häufen sich jedoch die Abmahnungen, in denen den Betroffenen vorgeworfen wird, mit irritierenden Aussagen im Internet zu werben und aus diesem Grund gegen das Wettbewerbsrecht zu verstoßen.

Abmahnung VSW – was ist nun zu tun?

Wer eine solche Abmahnung erhalten hat, sollte sich, falls möglich, professionelle Hilfe suchen. Besonders Anwälte, welche in dem Wettbewerbsrecht ihr Spezialgebiet haben, sind eine optimale Anlaufstelle und können die individuellen Rechte des Mandanten am besten durchsetzen. Vor allem in diesem Gebiet ist es nicht gerade selten, dass andere Anwälte nicht ausreichend informiert sind und sich nicht genügend auskennen und somit der falsche Beistand für eine solche Situation wären. Auch das Risiko an eventuell zukünftigen Rechtsverletzungen können durch professionell formulierten Schreiben nun umgangen werden.

Vor allem im Bereich Wellness und Fitness werden besonders viele Abmahnungen verteilt. Kein Wunder, denn es eröffnen immer mehr Shops ihre Türen. Das nicht ohne Grund, denn Menschen achten vermehrt auf ihre Gesundheit, die Muskeln des eigenen Körpers und auf das Äußere allgemein.

Versprechen, dass eine gewisse Anzahl von Kalorien in kürzester Zeit verbraucht werden, das Sixpack im Handumdrehen erreicht ist oder andere Aussagen dürfen nicht hemmungslos veröffentlicht werden. Hierfür sorgen Rechtssprechungen und Gesetzgeber. Egal, um welchen Bereich es geht, Infomaterial und unterschiedliche Werbetexte müssen mit Sorgfalt erstellt werden, sodass alle rechtlichen Aspekte berücksichtigt werden.

Heutzutage gibt es immer mehr Vereine, wie den Verband Sozialer Wettbewerb e. V.. Diese werden unter Betroffenen auch gerne als Abmahnvereine betitelt, da sich diese, wie der Name schon vermuten lässt, durch Abmahnungen finanzieren. Denn auch schon kleine Fehler im eigenen Impressum werden brutal abgemahnt. Der Rechtsbeistand ist in einer solchen Situation unumgänglich, denn Experten raten, die jeweiligen Mahnungen mit oft großen Gesamtforderungen nicht direkt zu bezahlen.

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