Bei der Lohnerhöhung sparen

ein mehr bisschen Liquidität

ein mehr bisschen Liquidität

In Deutschland herrscht inflation. Das ist nicht besonders schlimmes; das Ziel der Europöischen Zentralbank für die Inflation des Euroraumes liegt bei 2 %. Dennoch bedeutet dies, dass die Preise immer teurer werden. Ganz besonders spührt man dies beim Benzin. Ja auch der Döner und die Brötchen sind teurer geworden, doch beim Benzin stört es richtig, ja, es regt sogar auf.
Nichtsdestotrotz kann man auf Döner und Brötchen auch mal verzichten, für viele Pendler ist die tägliche Fahrt zur Arbeit mit dem Auto aber ein Muss und so auch das Tanken bei immer weiter steigenden Benzinpreisen.

Auswirkungen auf Beschäftigte
Da insgesamt die meisten Preise langsam steigen, und man auch als Angestellter für seine lange Arbeitszeit eine Entlohung einfordert, kommt es ab und an zu Gesprächen für eine Lohnerhöhung. Diese ist natürlich kostspielig. Eine der größten Kostenpunkte dabei ist, dass ein Großteil des Geldes nicht beim Arbeitnehmer ankommt. Steuern und Versicherungen nagen an der Lohnerhöhung während sie vom Bruttolohn zum Nettolohn wandert.

Eine Lösung
Eine Abhilfe sind steuerfreie Sachbezüge. Mit diesen kann der Arbeitgeber seinen Angestellten viel effizienter Lohnerhöhungen weitergeben, indem er 43 % an Lohnnebenkosten und Steuern spart . Mit dem Sachbezugsrechner kann man sich ausrechnen, wieviel es genau ist, bei welcher Steuerklasse. Dort wird das ganze anhand der Aral Tankkarte durchgerechnet. Wenn so seinem Angestellten 44 € im Monat (Maximalbetrag) zur Benzinrechnung dazu tut, erhält dieser Leistungen im Wert von 528 € im Jahr, die insgesamt aber sonst fast das Doppelte an Bruttokosten bedeuten würden. Weitere Infos sind an verschiedenen Stellen zu finden. Ein Antrag ist aber immer zu stellen.

Jeder ist ein Gewinner
Das ganze ist also eine win-win-Situation, bei der der Arbeitgeber spart, oder vond er gesteigerten Produktivität seiner Mitarbeiter profitiert und die Mitarbeiter sind stärker motiviert und haben einen echten geldwerten Nutzen. Der einzige der verliert, ist der Staat, doch wer gibt dem Staat schon freiwillig Geld. Genau für diesen Grund wurde diese Möglichkeit zum zu Recht erschaffen – und auf 44 € im Monat limitiert. Man betrügt also nicht, sondern kann mit gutem Gewissen eine extra eingebaute Förderung nutzen.

Dazu kommt das schöne Gefühl nicht einfach mehr Geld zu bekommen, sondern das befreiende Erlebnis an der Tankstelle ohne graus auf Kosten des Chefs tanken zu gehen.

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1 Response

  1. Ben sagt:

    Das ist ja genial! Wusste ich noch gar nicht, das man sich auch Sachbezüge auszahlen lassen kann. 44 Euro wäre ja fast eine Tankfüllung!

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