Selbstaufblasende Reifen von Goodyear

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Ein optimal aufgepumpter Reifen

Dieses Jahr war das Deput der Air Maintenance Technology bei Goodyear, die für sich selbstaufblasende Reifen sorgt. Mit Hilfe einer Förderung von $1.5 million des Department of Energy in den USA wurde dieses neue Patent entwickelt. Hier sieht man also wie Regierungsförderung zu Produkten führt, die einen enormen Nutzen für Autofahrer haben können. Schon seit einiger Zeit gehört Goodyear zu den Reifenherstellern, die RunOnFlat-Technologie einsetzen, also die Möglichkeit bei einem geplatzen Reifen ohne großen Kontrollverlust weiter fahren zu können. Mit der neuen Technik wird der alltägliche Druckverlust in Reifen durch eine interne Pumpe ausgeglichen.

Der ADAC rät zwar, dass man alle 14 Tage seinen Reifendruck überprüfen lassen soll, doch wer macht das schon tatsächlich? So kommt es häufig vor, dass der Druckverlust erst beim TÜV bemerkt wird. Zu niedriger Druck im Reifen führt zu geringerem Grip auf der Straße, da die Hauptlast auf den Seiten des Reifens lastet. Weniger Grip bedeutet geringere Kraftübertragung und somit ein erhöhtes Unfallrisiko durch Kontrollverlust und einen längeren Bremsweg. Auch wenn es keine Gefahrensituation gibt, führt ein unoptimal aufgepumpter Reifen (zu viel oder zu wenig) zu einem höheren Spritverbrauch.

Anders als in Radpanzern und anderen Militärfahrzeugen, wo der Luftdruck der Reifen durch einen Kompressor gesteuert und im Falle von Einschusslöchern stabil gehalten wird, ist in dieser neuen Art Reifen die Pumpe in den Reifen gebaut und braucht keine externe Stromzufuhr. Mit jeder Reifenumdrehung wird ein kleiner Schlauch zusammen gedrückt und presst dabei Luft in den eigentlichen Radschlauch. Danach erholt sich der Pumpschlauch wieder, zieht Luft von außen an und presst durch das Rückstoßventil einen weiteren Luftstoß in den Reifen. So wird der Reifendruck konstant auf dem idealen Level gehalten.

Gerade bei Nutzfahrzeugen kommt der geringere Spritverbrauch zum Tragen, aufgrund der enormen Lasten, die auf den Reifen liegen. Hier spielt der korrekte Reifendruck eine signifikante Rolle, um erhöhte Betriebskosten durch Spritpreissteigerungen mit einem einfaches Investment zu kontern.

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2 Responses

  1. Thorte sagt:

    Das ist ja mal eine grandiose idee! Da braucht man auch nicht mehr an die Tanke fahren und 1 Euro fürs Aufpumpen zahlen.

  2. Maxi sagt:

    Das es so etwas gibt ist mir komplett neu! Finde die Idee echt super, denn wer prüft schon ständig seinen Reifendruck am Auto. Häufig fällt ein Druckverlust erst bei der Inspektion auf und hat dann schon einen großen Schaden am Reinfenprofil verursacht. Ist der Reifen nämlich erst mal ungleichmäßig abgefahren, kann er eingentlich schon Entsorgt werden.

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