Der gute, alte Tante-Emma-Laden

Quelle: Rainer Sturm  / pixelio.de

Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Den guten, alten Tante-Emma-Laden kennt die jüngere Generation fast nur noch aus den Erzählungen der etwas nostalgisch angehauchten, älteren Generation. Was waren das noch für Zeiten, in denen man um die Ecke bei Tante Emma einkaufen gehen konnte. Dort war zwar alles etwas teurer als in den Supermarktketten, aber das nahm man zu der Zeit gerne in Kauf. Als treuer Kunde wollte man auf einen Schwatz mit Tante Emma nicht verzichten und einen gesundheitlichen Rat hatte sie auch immer parat. Zeitung brauchte man auch nicht zu lesen, denn Tante Emma wusste über alles Bescheid.

Klatsch und Tratsch aus erster Hand

Tante Emma wusste nicht nur über Politik Bescheid, sondern sie kannte sich auch mit dem Eheleben des ganzen Viertels aus. Nun waren die älteren Semester bestimmt nicht neugierig, aber unterhaltsam waren die Storys wohl doch. Aber vorbei ist vorbei und heutzutage fährt man eben in die angesagte Mall, die leider ein ganzes Stück weit von der Stadt im Gewerbegebiet liegt. Was sie dort eigentlich zu suchen hat und dass sie für ältere oder nicht mobilisierte Menschen fast unerreichbar ist, steht dabei auf einem anderen Blatt. Allerdings ist das nur so lange Nebensache, wie der eigene Wagen reibungslos funktioniert.

Das Auto muss in Reparatur

Zu ärgerlich, wenn ausgerechnet vor dem herbeigesehnten Wochenende das Auto nicht mehr anspringt. Denn der Kühlschrank ist leer und die Getränke werden auch nicht reichen. Ausgerechnet für morgen haben sich Gäste angesagt und der Gastgeber hat schon großartig Lende mit Pfifferlingen angekündigt. Aber es gibt immer eine Lösung, denn zum Glück kann man einen Mietwagen bei www.europcar.de  auch kurzfristig bekommen. Jetzt aber schnell in die neue Mall und alles eingekauft, was man für das leckere Menü am Wochenende braucht! Und seinen wir mal ehrlich, die Rinderlende und die Pfifferlinge hätte Tante Emma bestimmt nicht vorrätig gehabt.

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1 Response

  1. Peter sagt:

    Ich wohne auf einem Dorf und leider kann ich beobachten, dass auch immer mehr kleine Geschäfte aufgeben müssen. Zum Supermarkt muss man mitlerweile ein paar Kilometer fahren. Früher konnte man das notfalls auch im Ort kaufen.

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