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Globalsierung im 21. Jahrhundert

Globalsierung im 21. Jahrhundert
Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

In der heutigen Arbeitswelt kommt es nur selten vor, das man nur lokal agiert. Viele mittelständische Unternehmen, und die großen Player sowieso, agieren längst international. Gerade im gemeinsamen Markt der EU ist das kein Problem – oder ist es?

Was bedeutet Internationalisierung?
Es gibt vier verschiedene Begriffe, die im Rahmen von Unternehmen, die außerhalb ihres Landes agieren, immer  wieder fallen: International, transnational, global und multinational. Das sind keineswegs Synonyme. Alle vier stehen für etwas anderes

  • International: Es wird in einem anderen and verkauft, aber es findet keine Investition in diesem Land statt (Fillialen, Büros etc.)
  • Multinational: Es gibt Investitionen in einem anderen Land, aber die Produkte werden gleich gehalten, oder leicht verändert.
  • Transnational: Ein Unternehmen, das quasi in jedem Land einen eigenen Betrieb aufgestellt hat. Forschung und Entwicklung, Marketing, etc. werden alle von den Ländern gesteuert.
  • Global: Ein Unternehmen, das zentral gesteuert seine Aktivitäten und Strategien so auslegt, um sein Image und seine Produkte möglichst weltweit zu verbreiten und die internationale Arbeitsteilung vollständig zu seinem Vorteil nutzt.
Deutschland global

Deutschland global

Chancen:
Eine Internationalisierung gibt als erstes immer einen größeren Markt, also Wachstumspotenzial, der normalerweise genutzt wird, wenn der heimische Markt gesättigt ist, oder man sowieso nah an der Landesgrenze sitzt. Anders ist es bei der Globalisierung, bei der auch Effizienzsteigerungen durch den globalen Wettbewerb zum eigenen Vorteil genutzt werden.

Hindernisse:
Die zwei größten Hindernisse bei einer Erweiterung des Betriebs über die Landesgrenzen hinaus sind kulturelle und rechtliche Unterschiede. Nicht ohne Grund sind kulturell ähnliche Länder, wie USA, Kanada und Großbritannien, auch wirtschaftlich stark verbunden. Als Teil der Kultur macht besonders die Sprache große Schwierigkeiten. Selbst wenn man perfektes Englisch kann, sind viele Dinge in einem Land mindestens besser, wenn nicht ausschließlich in der heimischen Sprache (wenn sie nicht gerade Englisch ist) zu machen.

Navigation im Ausland
Gerade etwas lokales wie der „Wirtschaftsnavigator“ also das Branchenbuch ist oft nur in der heimischen Sprache zu haben. Viele gehen schon einen Schritt weiter und haben ein online-Angebot, das sogar in Englisch angeboten wird, doch auch dann sind die Einträge noch in der ursprünglichen Sprache und nur die Webseitenoberfläche übersetzt. Das Brachenbuch von Das Regionale – Telefonauskunft AG geht hier den Weg des 21. Jahrhunderts. Die haben ihr komplettes Branchenbuch in viele Sprachen übersetzt: Natürlich ist Englisch

Sprachenvielfalt

Sprachenvielfalt

dabei aber auch unter anderem Spanisch, Französisch, Italienisch, und sogar Türkisch, Griechisch und Russisch. Die bereitet also nicht nur auf einen internationalen, sondern einen globalen Markt vor.

 

 

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