Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Da treffen zwei aufeinander

Da treffen zwei aufeinander

Dieses alte Sprichwort hat nach wie vor viel Gewicht. Viele Prominente können davon ein Lied singen. Wenn ein Bild von der letzten Party auf dem Titelblatt einer Zeitschrift landet. Da ist es meistens auch egal, was im Artikel drunter steht. Das Bild ist das erste, was die Menschen sehen und sich einprägen. Aber das ganze geht auch anders herum. Ein Bild vom letzten Urlaub, dem runden Geburtstag oder einem Ausflug können in einem sofort Glücksgefühle auslösen.

Das Geschenk mit dem man niemals falsch liegt

Jedes Jahr steht man immer wieder vor dem gleichen Problem. Man möchte seinen Freunden zum Geburtstag eine Freude machen. Doch von Jahr zu Jahr immer wieder etwas nützliches, was er wirklich gebrauchen kann zu finden ist schwer.

Was liegt da nicht näher als Erinnerungen von gemeinsamen Aktivitäten zu zeigen. Doch diese Fotos, Bilder von Ausflügen einfach nur in einen hübschen Fotorahmen stecken ist auch nicht das Wahre.

Hier bietet das Internet wieder reichlich Abhilfe. Von den schon länger bekannten Ideen wie Tassen oder Mousepads, kann man auch Puzzles, Memories oder ein Collegeblock personalisieren.

Die letzte Idee finde ich speziell für Schüler und Studenten ein gutes Geschenk. Denn wo könnte man denn mehr Abwechslung oder positive Gedanken haben als im Unterricht.

Masse ist nicht immer Klasse

Mit dem Zeitalter der Digitalkameras stieg die Anzahl Bilder die wir machen deutlich an. So muss man nicht mehr drauf achten, dass der Film plötzlich voll ist und man kostbarer Negativfilm mit eventuell unscharfen Bildern verbraucht.

Habe ich früher einen bis zwei Fotofilme verknippst und am Ende des Urlaubs 72 Bilder gehabt, so sind es heute mindestens 1.500 Bilder pro Urlaub. Dadurch hat man natürlich keinen Überblick mehr und von ein und derselben Stelle mehrere Bilder.

Wenn man dann nach einiger Zeit wieder diese Bilder anschauen möchte, will man nicht alle Bilder sehen, sondern nur die schönsten. Und ich persönlich gebe meinen Gästen lieber ein Buch mit Bildern in die Hand als sie an mein Computer zu bitten.

Abhilfe bieten hier Fotobücher. Man hat zum einen nur eine bestimmte Seitenanzahl, aber auch viel mehr Möglichkeiten Bilder anzuordnen als und zu bearbeiten als mit einem herkömmlichen Fotoalbum.

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7 Responses

  1. theo sagt:

    Wie recht du doch hast.Bilder sind immer ein schönes Geschenk und es gibt ja auch echt total geile Rahmen in den aller verschiedensten Formen und Farben! Schöner Artikel! :)

  2. Pete sagt:

    Ifolor ist eine gute Alternative zu den ganzen Poster und Fotobücher Shops wie Posterlounge. Besonders empfehlenswert finde ich die neuen Wandsticker, sehr stylisch.

  3. Benny sagt:

    Wie wahr. Ich bin zwar einfach nur so ein „hey cool, das knips ich mal“-Fritze, weder semi- noch irgendwie anders professionel, aber die Bilder stapeln sich. Ich habe mittlerweile sogar extra eine eigene Festplatte nur für Bilder angeschafft, weil da so viele sind, die ich einfach behalte. Ab und an fliegen mal ein paar Bilder raus, dafür kommen ein paar andere dazu, ich bearbeite welche hier und da… Und so läppert sich das alles irgendwie. Damals, zu Fotoknipszeiten von Fotofilmen, waren es mal so… 1-2 Fotofilme im Monat, wenn nicht weniger! Kostbares Gut war das!! Aber heut: 32GB SD Karte und gib ihm ^^ nunja.

    LG

  4. Lena sagt:

    Bilder sind auch bei mir mittlerweile auf einer externen Festplatte damit ich die schönsten und wichtigsten Bilder immer noch auf sicher irgendwo gespeichert habe.

  5. Emely sagt:

    Ich verschenke auch gerne Bilder und bekomme auch gerne welche geschenkt.Sie zeichnen einen Moment auf, Bilder sind einfach magisch :)

  6. Vivien sagt:

    Ich mach auch immer ein haufen Bilder. Da kommen über nen Gewissenzeitraum auch immer ein paar Tausend Fotos zusammen. Ich sortier die dann immer, hau die schlechten in den Papierkorb und such daraus die besten fürs Onlinealbum raus.

  7. Ralf sagt:

    Wenn ich mir anschaue, wie das früher mit den Fotos gelaufen ist… Mit heute gar nicht mehr zu vergleichen. Tagelang habe ich auf meine Fotos gewartet. Früher kamen die Fotos noch aus der Drogerie und wurden nicht auf den Bildschirm geschmissen. man ist viel sorgsamer mit den Bildern umgegangen und nicht wie heute. Heute wird alles und jeder fotografiert.

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