Adresskauf in Adressshops

Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

An Adressen zu kommen ist relativ einfach, da sie in Adressshops wie zum Beispiel address-base.de sehr bequem erstanden werden können.

Doch was tut man mit diesen Infos?
Adressen und konkrete Firmeninformationen sind besonders wichtig für ein effektives B2B-Marketing.  Mein Ziel ist es schließlich möglichst optimal mein Marketing bei anderen Firmen anbringen zu können, dazu will ich Firmen, für die meine Leistung eher uninteressant ist, aus meiner Liste streichen. Dies kann ich aber nur mit einer gut aufbereiteten und detailreichen Datenbank, bei der ich durch clevere Filter die unprofitablen Datensätze streiche.

Mit den richtigen Informationen kann auch die besonders profitablen potenziellen Kunden identifizieren und hier meine Marketingaufwenden noch weiter verstärken.

Insgesamt hat es also für beide Seiten einen erheblichen Vorteil, wenn Marketing zielgerichtet werden kann, da Firmen, die sowieso keinen Mehrwert von einer Leistung erfahren würden nicht als Werbeziel in Betracht gezogen werden.

Eine seriöse Agentur bewegt sich übrigens im Rahmen des Datenschutzgesetzes, sodass Adressen kaufen nichts moralisch Verwerfliches oder Illegales ist. Wie schon gesagt handelt es sich entweder über öffentliche Informationen oder durch Forschung entwickeltes Wissen.

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1 Response

  1. Viktor sagt:

    Bis vor 2 Wochen war mir das Thema „Adresskauf“ noch unbekannt. Für ein Reiseportal brauchte ich dann jedoch Adressen, die aus der Reisebranche waren um dieses Portal potentiellen Kunden vorzustellen. Ohne einen Adresskauf wäre eine Recherche ziemlich aufwändig und zeitintensiv gewesen. Ich kann jedem nur empfehlen bei größeren Projekten auf solch eine Dienstleistung zurückzugreifen.

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