Handelsarten bei binären Optionen

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Binäre Optionen sind eine beliebte Handelsform wegen ihrer eingeschränkten Möglichkeiten. Grundsätzlich gibt es (wie es der Name beschreibt) zwei Arten der Investition und Gewinnausschüttung. Als Handelsobjekt kommen Währungspaare oder Rohstoffe, Indizes oder Aktien in Frage. Fristbedingt sind je nach Kursverlauf zum Auszahlungszeitpunkt ein guter Gewinn, eine sichere Einlagenrückzahlung oder ein Totalverlust möglich.

Klassische Binäre Optionen

Put und Call Optionen bestimmen einen Ausgangswert zu Laufzeitbeginn, zu welchem ein Handelseinstieg erfolgt. Spekulativ setzt nun der Investor darauf, ob der Wert seiner Aktie zu Laufzeitende über oder unter dem Einstiegswert liegt. Ohne ausgiebige Trendanalyse und gute Marktbeobachtung ist hier ein hohes Einsatzrisiko zu erwarten. Doch mit Hilfe erfahrener Broker können auch Einsteiger auf gute Gewinne oder zumindest die Auszahlung des eingesetzten Wertes zu Laufzeitende hoffen.

Die eigene, fehlende Erfahrung lässt sich beim Online-Einstieg in Binäre Optionen durch die Beauftragung sattelfester Broker kompensieren. Dennoch wissen Anleger in diese Handelsart um das Risiko des Totalverlustes. Empfehlenswert sind daher eher kleine Einsätze. Damit wird das Spekulieren mit Binären Optionen auch für Kleinanleger spannend.

Einlagensicherung und Marktregulierung

Um dem Verlustrisiko entgegenzuwirken und den spekulativen Handel einzugrenzen, gibt es inzwischen seriöse Richtlinien, die für die verschiedenen Länder gültig sind. Eine Finanzmarktaufsicht dient dazu, die Broker zu kontrollieren und einem Missbrauch trotz guter Gewinne bei Binären Optionen entgegenzuwirken. EU-Richtlinien und Gesetze verlangen einen Fond zur Einlagensicherung. Damit sind zwar Gewinne weiterhin von einer guten Laufzeit abhängig, die getätigten Investitionen aber besser vor einem Totalverlust am Ende der Laufzeit geschützt.

Broker, die im Auftrag der Klein- oder Großanleger mit Binären Optionen handeln, können als seriös eingestuft werden, wenn sie sich ausdrücklich diesen gesetzlichen Vorschriften verpflichten. Mehr über die länderspezifischen Festlegungen hierzu erklärt binaereoptionen.co. Ebenso finden sich hier Tipps, Marktanalysen und Ratgeber zum Thema Binäre Optionen, Risiken und Handelsarten.

Vorsicht vor Lockvögeln im Geschäft Binärer Optionen

Ein Bonus beim Einstieg in den Handel mit Binären Optionen klingt verlockend. Wenig investieren, mehr dazubekommen und am Ende schöne Gewinne bekommen – so versprechen es die „Schwarzen Schafe“ unter den Brokern. Die Realität sieht aber anders aus. Ausgezahlte Boni sind hier oft so umständlich verklausuliert, dass die gewillten Investoren verschiedene Bedingungen schlichtweg überlesen. Es folgen mehr und mehr Investitionen auf immer neue Bonusversprechen.

Am Ende ist das Verlustrisiko aber für die eigene Einlage enorm hoch, die objektive Auswahl eines Brokers durch die Verlockungen erschwert. Seriöse Broker hingegen klären ganz knapp und verständlich über Angebot, Chancen und Risiken auf. Es lässt sich also konkret sagen: Je länger die Klauselliste bei Verträgen für den Handel mit Binären Optionen, desto gründlicher müssen alle Punkte geprüft werden. Bestenfalls schadet es nicht, sich etwas mehr Zeit für einen Onlinevergleich zu nehmen.

Liest sich ein Angebot wie scheinbar unmöglich hinsichtlich der Gewinnaussichten, dann täuscht der Eindruck nicht. Solche hohen Auszahlungssummen sind selbst bei bester Börsenentwicklung nicht möglich.

Fazit

Binäre Optionen sind in ihrem Ablauf simpel. Aber der Handel mit dieser Anlageform ist riskant. Schon bei der Auswahl eines Brokers für solche Geschäfte ist von Lockangeboten abzuraten. Geringere Versprechen und klare, knappe Vertragsklauseln deuten auf einen seriösen Anbieter.

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