Bessere Gerätehygiene für Kaffeevollautomaten durch persönliche Einweisung vor Inbetriebnahme

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Kaffeevollautomaten sind in der Gastronomie und Hotellerie im Dauereinsatz. Ein Grund für die durchaus kostenintensive Anschaffung ist die Kaffeequalität. Damit diese hygienisch einwandfrei bleibt, müssen sichtbare und von außen nicht sichtbare Gerätekomponenten regelmäßig gereinigt werden. Oft sehen sich die Nutzer mit der Umsetzung der Reinigungsanleitung aus den beiliegenden Handbüchern überfordert.

Die Folge sind verunreinigte Schläuche, schimmlige Durchlaufecken und schlimmstenfalls Kaffee, der nicht so frisch schmeckt, wie er soll. Eine persönliche Einweisung beim Kauf von Kaffeevollautomaten schafft Abhilfe gegen diese oft unabsichtliche Nachlässigkeit.

Neu, teuer und – kompliziert? Das halbe Werbeversprechen um Kaffeevollautomaten

Einfache Bedienung und köstlicher Kaffee sind die stärksten Argumente der Werbeindustrie für Kaffeevollautomaten. Tatsächlich werden die Bohnen portionsweise frisch gemahlen, gebrüht, das Wasser automatisch nachgefüllt und der duftende Latte Macchiato oder Milchkaffee per Programmwahl direkt in die Tasse gefüllt. Ist ein Geschäftstag im Bistro zu Ende, werden in der Praxis sofort alle sichtbaren Gerätekomponenten gereinigt.

Aber das Innere des Automaten ist ebenso wichtig für eine hygienisch einwandfreie Qualität des Produkts. Die Schläuche, Brüheinheit und derjenige Teil hinter dem Brühkaffee müssen von Ablagerungen und feuchtem Schmutz befreit werden – nur wie genau? In den Handbüchern zum Kaffeevollautomaten liest sich der Prozess oftmals zeitaufwändig, mindestens kompliziert. Deshalb verzichten viele Nutzer trotz der strengen Hygienevorschriften öfter als erlaubt darauf, die entsprechenden Komponenten zu öffnen und wieder zusammenzusetzen.

Teure Technik ist die Hälfte, die andere ist gute Pflege aller Komponente

Dabei sind Schimmelbildung und gar nicht wohlschmeckenden Ablagerungen auch technisch eine Gefahr für die teuer angeschaffte Hochleistungstechnik. Was viele Anwender gar nicht wissen: Die beschriebenen Handgriffe zur gründlichen Reinigung der inneren Komponenten lassen sich schnell und simpel erledigen. Kaffee Partner ist ein Anbieter von Kaffeevollautomaten für den gewerblichen Bereich, der das Problem kennt und Abhilfe dafür geschaffen hat.

Denn die Geräte dieses Unternehmens werden nicht einfach ausgeliefert. Vielmehr erfolgt eine gründliche Einweisung in den Betrieb und die Reinigung, bevor ein Kaffeevollautomat endgültig beim Kunden betriebsbereit zurückgelassen wird. Durch die praktische Vorführung vor Ort und das Nachahmen durch den Kunden erkennt dieser, wie einfach die nötige Hygiene täglich wiederhergestellt werden kann.

Vorteile gründlicher Reinigung auf lange Sicht

Feuchter Schmutz, der im Kaffeevollautomaten an Schlauchverbindungen, Komponentenrändern oder Durchlaufteilen zurückbleibt, schadet der Materialqualität. Undichtigkeiten durch poröse Schläuche, Verstopfungen und korrodierende Verbindungsteile können langfristig auch den teuersten Kaffeevollautomaten zerstören. Selbst, wenn weder der Kaffeegeschmack noch die Funktionstüchtigkeit eines Kaffeevollautomaten beeinträchtigt sind, hat gründliche Reinigung dauerhaft für Bistro und Restaurant einen Vorteil.

Denn in regelmäßigen Abständen kontrollieren Hygieneinspektoren den keimfreien Zustand der Geräte. Diese Fachleute sind mit der Handhabung für die Reinigung gut vertraut. Bei einwandfreier Hygiene des Kaffeevollautomaten riskiert ein Inhaber nie eine Abmahnung, Anweisung oder gar eine Schließungsandrohung. Das spricht sich auch bei der Stamm- und Neukundschaft positiv herum.

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2 Responses

  1. Susann sagt:

    Danke für diesen Beitrag.
    Bei uns in der Firma bleibt manchmal die Filtertüte 1 Woche in der Maschine, da ist dann schon Schimmel drauf. Ich trinke aus der Maschine keinen Kaffee. Der Vorteil in der Gastronomie ist nur, das diese Geräte wenigstens in Dauerbetrieb sind.

  2. Lukas sagt:

    Gerade ein aufgekommenes Thema bei mir, danke für den Artikel – hat mir sehr weitergeholfen 🙂

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