Büro Basics – Teil 1/5: Etiketten

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Etiketten waren vor Zeiten der Digitalisierung die schnelle Lösung für deutliche Beschriftungen. Vor allem aus dem Bürobedarf waren und sind sie nicht wegzudenken. Obwohl inzwischen alles online besser und schneller funktioniert, bleiben die vielseitigen Klebezettel unentbehrlich – als „Fossil“ des Bürobedarfs sozusagen und mit den Möglichkeiten des PC-Zeitalters auch im kreativen bzw. praktischen privaten Bereich.

Warum Klebezettel zu den Basics im Büro gehören

Etiketten sind unterschiedlich groß, ziemlich lange klebefähig haltbar und inzwischen kunterbunt geworden. Mit entsprechenden Programmen in fast jedem Betriebssystem und einem passenden Drucker lassen sich die Klebezettel außerdem kreativ beschriften. Neben Aufdrucken für Einmachgläser, Spielzeugkisten oder Vatis Schrauben- und Nagelbecher ist schnell ein falsch beschrifteter Briefumschlag damit umadressiert.

Aber Achtung: Es gibt Etiketten, die dauerhaft festkleben und solche, die sich vom Untergrund leicht wieder ablösen lassen. So umständlich es auch klingen mag, gegen eine ärgerliche Verwechslung hilft nur, diese entweder in der meist viel zu großen Verpackung aufzuheben oder sie zu beschriften.

A4 Etiketten von Hand oder mit dem Drucker beschriften

Das Format A4 ist am gängigsten für Beschriftungen, auch auf Etiketten, die anschließend einen Briefumschlag zieren oder auf den Deckel eines Schnellhefters geklebt werden. Moderne Etikettendrucker ermöglichen dabei Farbdrucke mit dem InkJet-Verfahren, Buntkopien mit dem Tintenstrahldrucker oder Laserbeschriftungen in Schwarz-weiß und mehreren Farben.

Wer nicht wegen einer einmaligen Beschriftung den Drucker aktivieren möchte, kann mit ganz normalen Markierstiften oder wischfesten Faserschreibern oder simpel mit dem Kugelschreiber auf diese Etiketten schreiben. Das hält Licht, Hitze oder Kälte, feuchte Hände und lange Archivzeiten über mehrere Jahre gut aus.

Sicher, aber etwas preisintensiv sind Vielzwecketiketten im Format A4 von den gängigen Etikettenherstellern namhafter Marken. Preisgünstige Etiketten haften zunächst gut und tragen auch die Beschriftung ordentlich, lassen aber bei der Langzeitverwendung in der Klebeleistung deutlich schneller nach.

Etiketten für draußen oder drinnen? Folienetiketten für alle Fälle

Eine Besonderheit sind Folienetiketten. Sie sind ebenfalls in freien Formen, klein, mittelgroß oder in den DIN-Formaten (auch A4) erhältlich. Häufig werden sie verwendet, um im Außenbereich Beschriftungen anzubringen. Ihre Besonderheit ist die wetterbeständige Qualität der Klebefläche und der Folierung. Selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung und dauerhafter Aufbringung im Freien bleiben Schrift und Unterlage deutlich lesbar verbunden.

Eines allerdings verzeihen auch Folienetiketten nicht: Eselsohren oder Falten. Diese mechanische Beeinträchtigung macht die Klebefläche für die Aufbringung und die Schreibfläche für den Drucker unbrauchbar.

Fazit

A4 Etiketten sind nur eine von verschiedensten Etikettenformen im gewerblichen und privaten Einsatz. Bei der Auswahl von hochwertigen A4 Etiketten ist zu beachten, ob das Etikett nur vorübergehend oder dauerhaft mit der Unterlage verbunden werden soll. Die Oberflächen können mit allen gängigen Druckertypen und -farben oder mit handelsüblichen, wischfesten Faserschreibern beschriftet werden.

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